Aandrea Bliemsrieder: Das Montan-Mitbestimmungsgesetz

ParagrafMontan-Mitbestimmungsgesetz (Montan-MitbestG)
Gesetz vom 21. 5. 1951, erweitert und verändert 1956 und 1967, das die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in Betrieben des Bergbaus sowie der Eisen- und Stahlindustrie in der Rechtsform der Kapitalgesellschaft mit mehr als 1 000 Beschäftigten in Deutschland regelt.

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Manfred Scherer: Die IG Metall und Tarifverhandlungen am Beispiel Daimler

TarifvertragBei seinem Auslandspraktikum beschreibt Manfred wie Tarifverhandlungen in der IG-Metall und im Besonderen bei Daimler ablaufen:

 

  • Grobe Struktur der IGM
  • Tarifverhandlung
  • Ergebnis aus Bayern
  • Mögliche Folgen
  • Ergebnis aus der tariflichen Hauptkommission
  • Erklärung zu Vertrauensleuten

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Manfred Scherer: Bildungsarbeit in der IGM-Stuttgart

UnbenanntManfred Scherer, der gerade ein Praktikum im Rahmen der Sozak bei der IGM-Stuttgart absolviert, führte ein Gespräch mit der Bildungsreferentin Koll. Linda Eisenmann.

Grundsätzlich sind die Seminare regional organisiert . Rechtliche Grundlage ist das Betriebsverfassungsgesetz  §37 Abs 6,  hier sind alle wichtigen Seminare , die für den BR notwendig sind . Die Kosten übernimmt der Arbeitgeber – alle Kosten.
Die Dauer der Seminare über die Funktionsperiode ist nicht beschränkt der BR kann unbeschränkt seine Weiterbildung genießen.
§ 37 Abs 7 regelt die Seminare die nicht unbedingt notwendig sind. Hier gibt es eine Beschränkung auf 4 Wochen / Funktionsperiode für neugewählte BR.Für wiedergewählte 3 Wochen, das sind zB Geschichtsseminare etc.

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Was sind die bildungspolitischen Schwerpunkte der Arbeitskammer des Saarlandes?

AfaDie AbsolventInnen des 62. Jahrgangs absolvieren zur Zeit ihr Auslandspraktikum. Andrea Bliemsrieder ist zur Zeit in der AK des Saarlandes – hier ein Bericht von ihr:

Im Saarland gibt’s von der AK geförderte, berufsbegleitende Ausbildungen im Sinne EU
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung, z.B.: die AfAS – Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes.Die AfAS getragen von AK und Land – steht für erfolgreiche, berufliche Fortbildung. Neben den beiden Trägern gehören die Uni des Saarlandes, die Industrie- u. Handelskammer sowie Vertreter saarl. Unternehmen dem Kuratorium der Akademie an.
Das Bildungskonzept- Verbindung von Berufserfahrung der Studierenden mit der wissenschaftlichen Lehre an der Hochschule. Die Studienschwerpunkte umfassen neben

  • den betriebswirtschaftlichen Inhalten zeitgemäße Konzepte und Methoden der Personalarbeit,
  • der Organisations-u. Personalentwicklung
  • und umfassende Kenntnisse im Arbeits- u. Sozialrecht.

Damit eröffnet sich den AbsolventInnen die Chance Führungsaufgaben in Unternehmen u. Verwaltungen, insbesondere im Personalmanagement zu übernehmen. Das Studium eignet sich in besonderer Weise auch für Vertreter der betrieblichen Mitbestimmung.

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Trends in der Erwachsenenbildung – Update 2013

Die ursprüngliche Version des folgenden “programmatischen” Eintrags in diesem Blog stammt von Werner Drizhal aus dem Jahr 2008. Die Inhalte und Darstellungen haben nach wie vor Relevanz und sind es auch Wert, aus heutiger Perspektive noch einmal “gegengelesen” zu werden. Hier also die erneute Veröffentlichung, ergänzt um einige aktuelle Links und die zeitliche Entwicklung angepasste Formulierungen.

Ein Ausblick auf “neue Lernkulturen und neue Lernwelten” ausgehend von einem Vortrag von Dr.in Elke Gruber im Rahmen der Sitzung des AK/ÖGB-Bildungsrats am 29. April 2008.

Die Grundlagen und Herangehensweisen an Bildung allgemein und – unser Hauptfokus – Erwachsenenbildung als spezieller Bildungsbereich sind durch ständige Entwicklungen gekennzeichnet. Der aktuell stattfindende grundlegende Perspektivenwechsel wird vor allem anhand der Konjunktur von Begrifflichkeiten und der dahinter stehenden Bildungsverständnisse erkennbar – von bisherigen Formen der “Erwachsenenbildung” über die “Weiterbildung” bis hin zum “Lebenslangen Lernen”. Für die zunehmende Bedeutung von “Lebenslangem Lernen” sind maßgeblich drei Gründe ausschlaggebend, die darauf hinweisen, wie Lernprozesse eine neue Einbettung in veränderte Lebensverhältnisse erfährt: Continue reading

Die neue VÖGB/AK-ReferentInnenakademie

Gewerkschaftliche “Train The Trainer”-Ausbildung – die REFAK*neu

Die ReferentInnenakademie (REFAK) richtet sich gezielt an TrainerInnen, ReferentInnen und Vortragende der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit. Seit April 2012 befindet sich REFAK in einem umfassenden Veränderungsprozess, zu dem mittlerweile erste Ergebnisse vorliegen.

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(Präsentation der REFAK*neu durch die Leiterinnen Pia Lichtblau und Elisabeth Steinklammer) Continue reading

ver.di – Bildung bewegt: Globalisierung

Die Welt ist eine Ware. Unter diesem Slogan hat ver.di ein Bildungskonzept mit Materialien zum Thema “Globalisierung” erarbeitet. Im Vorwort schreiben die AutorInnen:

Das vorliegende Konzept eignet sich sowohl als Grundlage für die Planung eines thematisch entsprechend ausgerichteten Wochenseminars, als auch für kurz- zeitigere Veranstaltungen der gewerkschaftspolitischen Bildung, z.B. Wochenendseminare. Einzelne Arbeitseinheiten können außerdem für die Gestaltung themenbezogener Sequenzen im Rahmen von Betriebsversammlungen, Diskussionsveranstaltungen, Diskussionsreihen/Jour Fixes oder Eintagesseminaren verwandt werden.

Link zu den Unterlagen

Griechenland – die soziale Katastrophe der neoliberalen Spardiktate

Schulungs- und Argumentationsunterlage zur Situation in Griechenland

Lukas Neissl hat anläßlich eines Seminars eine kurze PP-Präsentation zur Situation in Griechenland zusammengestellt. In ein paar Bildern geht er auf:

  • einen europäischen Vergleich der Jahresarbeitszeit und Urlaubstage
  • das faktische Pensionsantrittsalter
  • die massiven Angriffe auf Errungenschaften der griechischen ArbeiterInnenbewegung
  • die Folgen der “marktkonformen” Demokratie

ein.

Hier geht es zur PP-Präsentation

Gleichstellung

Die GPA-djp hat im Rahmen ihrer SekretärInnentagung das Thema Gleichstellung – am Beispiel von sieben betrieblichen Diskriminierungsfeldern bearbeitet. Mehr als 20 KollegInnen haben in intensiven Vorbereitungsarbeiten die Unterlagen erstellt und einen Ablaufplan für die Tagung erarbeitet. Die Diskriminierungsfelder sind:

  • Einstufung
  • Karenz und Kinderbetreuung
  • Karriereverläufe
  • Sachleistungen
  • Zulagen, Prämien und Sonderzahlungen
  • Überstunden
  • Teilzeit

Die dazugehörigen Unterlagen findet ihr hier im Artikel

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