Über Werner Drizhal

Den Lehrberuf „Elektromechaniker für Starkstrom“ in der AMAG-Ranshofen erlernt. Als Jugendvertrauensratsvorsitzenden zum ÖGB-Oberösterreich als Jugendsekretär gewechselt. Nach Absolvierung der Sozialakademie als ÖGB-Bezirkssekretär für Linz-Land gearbeitet. 1996 bis 1999 Mitglied eines OE-Teams der ÖGB-Zentrale, wo ich mich mit Organisationsentwicklung der ÖGB-Bezirkssekretariate und Mitwirkungsfragen von FunktionärInnen in der Gremienarbeit beschäftigte.
1999 in die ÖGB-Zentrale als Personalentwickler gewechselt. Hauptverantwortlich für die Einführung von MitarbeiterInnengesprächen im ÖGB. Umsetzung von professionellen Personalinstrumenten in der ÖGB-Zentrale. Ausbildung in systemischen Coaching und Erlebnispädagogik absolviert.
2007 Wechsel in die Bildungsabteilung der GPA-djp. Zur Zeit Leiter des Geschäftsbereichs Bildung – Gewerkschafts- und Personalentwicklung in der GPA-djp.

Lehrgang zum/zur „Akademischen NPO-ManagerIn“

Bfi-WienIm Oktober 2014 startet an der Fachhochschule des bfi-Wien wieder ein Lehrgang zum/zur „Akademischen  NPO-ManagerIn“. Der Lehrgang richtet sich an (künftige) Führungskräfte in nicht auf Gewinn orientierten Organisationen (NPO), also Einrichtungen, deren Zweck in der Verwirklichung sozialer und gesellschaftspolitischer Ziele besteht. Der Lehrgang ist eine profunde Vorbereitung auf verantwortliche Funktionen in Organisationen im Sozial-, Bildungs- und Kultursektor, im Bereich von betrieblichen und überbetrieblichen Interessenvertretungen sowie im ökologischen und humanitären Sektor.

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Film und Politik

Filmhefte

BppDie Filmhefte sind filmpädagogisches, themenorientiertes Begleitmaterial zu ausgewählten nationalen und internationalen Kinofilmen. Auf 16 bis 24 Seiten werden Inhalt, Figuren, Thema und Ästhetik des Films analysiert. Darüber hinaus gibt es ein detailliertes Sequenzprotokoll, Fragen, Materialien und Literaturhinweise. Alle aktuellen und auch bereits vergriffene Hefte sind im PDF-Format zum Herunterladen verfügbar.

Ein paar Beispiele der Angebote:

Manfred Scherer: Bildungsarbeit in der IGM-Stuttgart

UnbenanntManfred Scherer, der gerade ein Praktikum im Rahmen der Sozak bei der IGM-Stuttgart absolviert, führte ein Gespräch mit der Bildungsreferentin Koll. Linda Eisenmann.

Grundsätzlich sind die Seminare regional organisiert . Rechtliche Grundlage ist das Betriebsverfassungsgesetz  §37 Abs 6,  hier sind alle wichtigen Seminare , die für den BR notwendig sind . Die Kosten übernimmt der Arbeitgeber – alle Kosten.
Die Dauer der Seminare über die Funktionsperiode ist nicht beschränkt der BR kann unbeschränkt seine Weiterbildung genießen.
§ 37 Abs 7 regelt die Seminare die nicht unbedingt notwendig sind. Hier gibt es eine Beschränkung auf 4 Wochen / Funktionsperiode für neugewählte BR.Für wiedergewählte 3 Wochen, das sind zB Geschichtsseminare etc.

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Was sind die bildungspolitischen Schwerpunkte der Arbeitskammer des Saarlandes?

AfaDie AbsolventInnen des 62. Jahrgangs absolvieren zur Zeit ihr Auslandspraktikum. Andrea Bliemsrieder ist zur Zeit in der AK des Saarlandes – hier ein Bericht von ihr:

Im Saarland gibt’s von der AK geförderte, berufsbegleitende Ausbildungen im Sinne EU
Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Ausbildung, z.B.: die AfAS – Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes.Die AfAS getragen von AK und Land – steht für erfolgreiche, berufliche Fortbildung. Neben den beiden Trägern gehören die Uni des Saarlandes, die Industrie- u. Handelskammer sowie Vertreter saarl. Unternehmen dem Kuratorium der Akademie an.
Das Bildungskonzept- Verbindung von Berufserfahrung der Studierenden mit der wissenschaftlichen Lehre an der Hochschule. Die Studienschwerpunkte umfassen neben

  • den betriebswirtschaftlichen Inhalten zeitgemäße Konzepte und Methoden der Personalarbeit,
  • der Organisations-u. Personalentwicklung
  • und umfassende Kenntnisse im Arbeits- u. Sozialrecht.

Damit eröffnet sich den AbsolventInnen die Chance Führungsaufgaben in Unternehmen u. Verwaltungen, insbesondere im Personalmanagement zu übernehmen. Das Studium eignet sich in besonderer Weise auch für Vertreter der betrieblichen Mitbestimmung.

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Griechenland – die soziale Katastrophe der neoliberalen Spardiktate

Schulungs- und Argumentationsunterlage zur Situation in Griechenland

Lukas Neissl hat anläßlich eines Seminars eine kurze PP-Präsentation zur Situation in Griechenland zusammengestellt. In ein paar Bildern geht er auf:

  • einen europäischen Vergleich der Jahresarbeitszeit und Urlaubstage
  • das faktische Pensionsantrittsalter
  • die massiven Angriffe auf Errungenschaften der griechischen ArbeiterInnenbewegung
  • die Folgen der „marktkonformen“ Demokratie

ein.

Hier geht es zur PP-Präsentation

Gleichstellung

Die GPA-djp hat im Rahmen ihrer SekretärInnentagung das Thema Gleichstellung – am Beispiel von sieben betrieblichen Diskriminierungsfeldern bearbeitet. Mehr als 20 KollegInnen haben in intensiven Vorbereitungsarbeiten die Unterlagen erstellt und einen Ablaufplan für die Tagung erarbeitet. Die Diskriminierungsfelder sind:

  • Einstufung
  • Karenz und Kinderbetreuung
  • Karriereverläufe
  • Sachleistungen
  • Zulagen, Prämien und Sonderzahlungen
  • Überstunden
  • Teilzeit

Die dazugehörigen Unterlagen findet ihr hier im Artikel

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Seminarunterlagen zu Daten und Fakten der Finanzkrise

Wolfgang Greif hat anläßlich eines Seminars „Daten und Fakten zur Finanzkrise“ zusammengestellt. Die Power-Point Präsentationen und Folder sind hervorragend geeignet im Seminarbetrieb, bei Betriebsversammlungen und/oder BR-Sitzungen verwendet zu werden. Hier gehts zu den Unterlagen!

Vortrags – und Workshopangebot von weltumspannend arbeiten

Der Preis für unser Gemüse…
Migration, Ausbeutung und Landwirtschaft in Almería

Im Mai 2011 führte „weltumspannend arbeiten“ – der entwicklungspolitische Verein im ÖGB – eine Studienreise mit dem Titel „Billige Tomaten hier – moderne Sklaverei dort“ nach Almería (Südspanien) durch.

Ein Thema, welches uns jedes Jahr betrifft, da wir frisches Obst und Gemüse auch im Winter in Hülle und Fülle zur Verfügung haben. Doch woher kommt eigentlich unser Obst und Gemüse? Welchen „Preis“ müssen andere dafür bezahlen, damit es uns an nichts fehlt?
Im Zuge der Reise entstand in Kooperation mit dem Di@log der AK OÖ ein 12-min-Dokumentarfilm, der eindrucksvoll die Arbeits- und Lebensbedingungen der LandarbeiterInnen in dieser Region schildert. Gemeinsam mit Fotos und einer ansprechend aufbereiteten Präsentation können Antworten auf die Fragen rund um dieses brennende Thema gefunden werden. Zusätzlich wird dieses Material Anregungen zur Diskussion geben.

„weltumspannend arbeiten“ bietet Vorträge zum Thema „Der Preis für unser Gemüse“ wie folgt an:

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